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Aufgrund der aktuellen Nachfragen bieten wir regelmäßig im Bereich der Workshops und Walks:

  • Antrailen / Trailtreffen
  • ...über Stock und Stein...Erlebnis - Walk
  • Spaß gegen Angst Walk

Weitere Informationen unter "Wir bieten an - Workshops / Events".

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Zur Zeit wieder erhältlich!

Schenken Sie Freunden, Bekannten, Verwandten keine "Verlegenheitsgeschenke" oder einem geliebten  Vierbeiner einmal nicht nur Leckerchen sondern Qualitätszeit!

 

... Wissenswertes          

Neuere Forschung zum Thema "Beziehung - Erziehung - Bindung":

 

"Hunde, die eine sichere Bindung erleben dürfen, sind bereit, an unserer Seite die Welt zu erkunden. Sie führen ein aktives, fröhliches Leben und sind hochinfektiöse Überträger von Authentizität und Lebensfreude" Marc Bekoff (aus s.u.)

  • Hund ist nicht gleich Wolf - viele Vorstellungen über den Wolf beruhen auf veralteten, unter beengten Gehegebedingungen erhobenen Daten; Freilandstudien haben anderes Verhalten und Zustände gezeigt, z.B. eine vernetzte Familienstruktur anstelle einer linearen Rangordnung.
  • Es wird vermutet, das die Vergrößerung der sozialrelevanten Teile im Gehirn der Hundeartigen durch die Ausbildung von Bindungen und komplizierten sozialen Beziehungen erfolgte.
  • Hunde kooperieren mit dem Menschen, weil es ihnen Spaß macht, uns zu gefallen - sie sind keine Egoisten, die etwas tun, um dafür etwas zu bekommen.
  • Ab der 16. Lebenswoche beginnt die Fähigkeit, sich an Menschen individuell zu binden. Zwischen der 14. und 17. Woche bauen Hunde enge individuelle Bindungen auf.
  • Das Abgabealter der Welpen ist häufig mit 8 Wochen immer noch zu früh.
  • 8 Wochen alte Welpen interessieren sich mehr für unbekannte Menschen als für unbekannte Hunde. Hunde scheinen also genetisch auf den Phänotyp Mensch als bevorzugten Bindungspartner disponiert zu sein. 
  • Der Umgang mit Artgenossen wird entsprechend häufig noch überbewertet gegenüber dem Miteinander mit dem Menschen.
  • Ein langsames und behutsames Kennenlernen der Welt an unserer Seite - ohne den Hund mit zu vielen Reizen, die er nicht selber kontrollieren kann zu überfordern - stärkt die Persönlichkeit, Stressresistenz und Belastbarkeit.
  • Umwelteinflüsse, soziale Gegebenheiten, Ernährung, Stressfaktoren,...während der Trächtigkeit und der frühen Jungtierentwicklung können programmierend für den Rest des Lebens eines Hundes sein (Welpenfabriken, Tierschutzhunde,...Entstehung von Stereotypen, Aggressivität, etc.).
  • Welpen, die zwischen der 8. und 14.Lebenswoche medizinische Probleme haben, entwickeln in der Pubertät oftmals Trennungsangst, Angstaggression, stereotypes Bellen, Probleme mit Kindern.

Aus: Udo Gansloßer, Kate Kitchenham "Beziehung - Erziehung - Bindung" Kosmos Verlag 2015

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© Wiltrud Derks